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Versicherer gründen „Das Rentenwerk“

Versicherer gründen „Das Rentenwerk“

Unter dem eingängigen Titel „Das Rentenwerk“ bieten fünf Traditions-Versicherer das Angebot einer flexiblen Betriebsrente an, die Arbeitgeber und Gewerkschaften flexibel an ihre Bedürfnisse ausrichten können.

Die erforderliche Fusionskontrollanmeldung wurde eingereicht, nur das Bundeskartellamt muss dem Vorhaben der Versicherer zustimmen.

Mit Kostenbewusstsein und Transparenz zu Renditen

Die Gesellschaften (Barmenia, Debeka, Gothaer, HUK-COBURG und Die Stuttgarter) wollen ein solides Produkt anbieten, auf das sich alle beteiligten Tarifparteien verlassen können. Im Mittelpunkt soll ein exklusives Wertebild stehen, welches auf Solidarität und Fairness basiert. Durch Kostenbewusstsein und höchste Transparenz soll auch in Niedrigzinsphasen attraktive Renditen zu erwarten sein.

„Das Rentenwerk“ ist ausschliesslich den Kunden verpflichtet

Die fünf Versicherer verfügen bereits über eine Million Verträge in ihren Beständen der betrieblichen Altersvorsorge. Das entspricht einer Gesamtanlage von 190 Milliarden Euro. Die Gesellschaften sind „Versicherungsvereine auf Gegenseitigkeit“ und damit ausschließlich ihren Kunden verpflichtet.

Sowohl das Votum des Kapitalmarktes als auch die Stimmen der externen Aktionäre ist dieser Kundeverpflichtung untergeordnet. Dem Konsortium gehören drei Versicherungsvereine und zwei Aktiengesellschaften an, die sich wiederum zu 100 Prozent im Eigentum von Versicherungsvereinen auf Gegenseitigkeit befinden.

gelernter Journalist und MM-Prod.(FH), Jahrgang 1971, seit Dezember 2015 Redaktionsmitglied der proVision.

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