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Studie zur Versicherungsdichte

Studie zur Versicherungsdichte

Von wegen überversichert: Laut einer aktuellen GDV-Studie sind deutsche Versicherte eher unterversichert.

Besonders bei existenziellen Versicherungen bestehen vielfach Mängel.

Basis der Analysen

Grundlage für die Analysen des Gesamtverbandes der deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) ist eine Sonderauswertung der Einkommens- und Verbraucherstichprobe des Statistischen Bundesamts.

Repräsentative Versicherungen

Optimal versorgt sind Haushalte in Deutschland mit Privathaftpflichtversicherungen, lediglich 17 Prozent verzichten auf diese wichtige Versicherung und haften damit im Schadensfall mit ihrem Privatvermögen. Platz 2 der häufigsten abgeschlossenen Versicherungen sind Hausratversicherungen. Ganze 75 Prozent aller Haushalte schützen primär ihr Hab und Gut.

Vernachlässigte Risiken

Der Anteil der Paare, die über eine Risikolebensversicherung verfügen, liegt hingegen bei 43,4 Prozent, gefolgt von den Rechtsschutzversicherungen mit 43,3 Prozent.
Außerdem verfügt statistisch nur etwa die Hälfte aller deutschen Haushalte über eine private Unfallversicherung. Und lediglich nur ein Viertel hat eine Berufsunfähigkeitsversicherung.

gelernter Journalist und MM-Prod.(FH), Jahrgang 1971, seit Dezember 2015 Redaktionsmitglied der proVision.

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