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Digitaler Wettbewerb durch Pool-Anbindung

Digitaler Wettbewerb durch Pool-Anbindung

Mittels digitaler Technologien und einer Strategie gelingt es Versicherungsmaklern, auch gegenüber Direktversicherern und Online-Vergleichsportalen wettbewerbsfähig zu bleiben.

Vermittler und Makler können ihre Wettbewerbsfähigkeit durch eine Pool-Anbindung stärken.

Traditionelle Beratung kaum noch möglich

Nicht nur der Vertrieb wird digitaler und vernetzter, sondern auch das Einkaufsverhalten der deutschen Bevölkerung wird spontaner und ortsungebundener. Das führt jedoch dazu, dass eine persönliche Betreuung jedes einzelnen Kunden in der Fläche nicht mehr möglich ist.

Breiterer Wettbewerb

Versicherungsmakler und Vermittlern müssen sich dem Trend zu mehr Vertragsabschlüssen im Internet und dem dadurch wesentlich breiteren Wettbewerb stellen. Dabei bezieht sich die Konkurrenz nicht mehr auf „die anderen Makler“ der Stadt, sondern es sind die verschiedensten Vergleichs- und Verbraucherplattformen hinzugekommen – sowie ein ganzer Strauß an Direktversicherern.

Persönlichkeit als Vorteil

Kunden erwarten durch das Internet heute nicht nur eine erheblich größere Vielfalt an Produkten, sondern sie setzen auch ein optimales Preis-Leistungsverhältnis, einen sofortigen Service sowie eine direkte und unkomplizierte Kommunikation voraus – diesen Kundenbedürfnissen müssen sich Vermittler und Makler stellen. Vorteil im Vergleich zu den „Großen“: der direkte Bezug und eine persönliche Vertrauensbasis zum Kunden.

Interessengemeinschaft aller Bereiche

Um im Vergleich zu Online-Anbietern in Sachen Service und Kundenerwartung mithalten zu können, sind technische Voraussetzungen unverzichtbar. Welche genau, hängt von den individuellen Bedürfnissen des Unternehmers ab. Eine passende und zeitgemäße Pool-Anbindung macht hier besonderen Sinn, denn der richtige Maklerpool ist nicht nur eine Verwaltungsplattform, sondern eine Interessengemeinschaft mit Ansprechpartnern für alle Bereiche.

gelernter Journalist und MM-Prod.(FH), Jahrgang 1971, seit Dezember 2015 Redaktionsmitglied der proVision.

1 Comment

  1. Digitalisierung sind nicht nur Apps und Online Vergleichsrechner, sondern die ganzen Dokumente zu Geschäftsvorfällen und technische Vertragsdaten müssen in ein passendes Kundenverwaltungsprogramm.
    Dieses sollte BiPRO fähige Schnittstellen zu den VU oder Pools haben und dann spart man viel Zeit und Nerven mit Postverarbeitung, Portalzugängen und herunterladen von Dokumenten usw. Es gibt nur wenige Pools die diesen Service an externe Kundenverwaltungsprogramme unterstützen.
    Ich biete gerade kleinen Maklerbüros da auch gerne Unterstützung an, vorallem wenn Sie mit MVP SALIA von SQL Dresden arbeiten oder zukünftig arbeiten wollen. Mehr unter http://www.bovelet-bipro-beratung.de

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