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Bestandsausbau mit Alien-Technologie

Bestandsausbau mit Alien-Technologie

Durch die revolutionäre Software des Start-ups “deeplico” wird den blau direkt Partnern mit einem automatisierten Bestandsausbau ein digitales Schlaraffenland beschert.

blau direkt stieg bereits vor etwa einem Jahr beim Start-up deeplico ein. Das Unternehmen, welches von Uwe Redler gegründet wurde, automatisiert erstmalig den Bestandsaufbau auf Basis von Kundenbetreuungsprozessen und Bedarfsansprachen. Die passende Software hierzu wird nach einem Jahr der Weiterentwicklung nun veröffentlicht. Die Software namens “Sync” wird zum Start am 28.09.2020 an über 200 Makler ausgerollt. Das Softewarekonzept hat eine bemerkenswerte Entwicklung hinter sich. Von einer Individuallösung wurde es zu einer massentauglichen Marktreife weiterentwickelt. Finanziert wurde diese erstaunliche Entwicklung nur durch Vorbestellungen. blau direkt hat hohe Erwartungen an die Software und erhofft sich dadurch einen 10-Prozentigen Bestandswachstum für einen durchschnittlichen Maklerbestand.

Die neuartige Software setzt auf einen bewährten Mix aus Landingpages und Mail-Funnel. Per Schnittstelle holt sich “Sync” die Bestandsdaten direkt aus dem MVP des Maklers. Weitere Interessenten können zusätzlich eingespielt werden. Wenn sämtliche Bestandsdaten erst einmal eingespielt sind, kann der Makler das Geschehen auf seinem Computer mit wenigen Klicks nach seinen Wünschen steuern. Alles Weitere wird anschließend selbstständig von deeplicos Softwarewunder übernommen. Die Software macht den Kunden auf Bedarfslücken aufmerksam, unterbreitet Angebote und erinnert die Kunden in regelmäßigen Abständen daran. Die Software arbeitet dabei jedoch nicht mit Werbung, sondern mit Service. „Sie erinnert zum Beispiel an einen fehlenden Fahrzeugschein. Übermittelt ihm Dank, erklärt ihm den Ablauf von Schadensmeldungen, sagt ihm, was noch zu erledigen ist. Die Software informiert den Kunden individuell zu seinen Zielen und Wünschen, einfühlsam und gut abgestimmt wie ein persönlich aufmerksamer Makler“, erklärt Uwe Redler, CEO von deeplico. „Die Kunden lieben den Service. Plötzlich merkt der Kunde, dass sein Makler da ist und immer für ihn arbeitet.“

Die Funktionsweise ist so erstaunlich, dass bei blau direkt mittlerweile nur noch von „Alien-Technologie“ gesprochen wird. „Wenn man sich die Erfolge anschaut, ist erstaunlich, dass so etwas aus einer deutschen Softwareschmiede kommt“, meint Lars Drückhammer, CEO von blau direkt. „In einem Testlauf mutet das ganze eher wie eine außerirdische Technologie. Im Vorlauf hat ‚Sync‘ in einem Bestand mit 890 Kunden gearbeitet. 51 Riester-Verträge und 26 Berufsunfähigkeitsverträge wurden in Aktionen verkauft. 73.000 Euro Prämie Gewerbesach, 65.000 Euro Privat-Sach, 135.000 Euro Kfz-Prämien, eine Mio. Euro Forward-Darlehen und 2,5 Mio. Euro Investmentbestände hat “Sync” nebenher auch noch eingesammelt. Das alles hat ‚Sync‘ passiv geschafft; ohne dass der Makler eingreifen musste. Wenn nur ein Bruchteil dessen sich mit der neuen Software skalieren lässt, werden die Einkommen unserer Partner stark wachsen.“

Dass “Sync” dem Serviceanspruch des Kunden entgegenkommt und diesen nicht belästigt, zeigen auch die geringen Abmeldequoten. Im zweijährigen Verlauf hatten sich lediglich 2 Prozent der Empfänger abgemeldet. Makler haben die Möglichkeit, die Software unter www.deeplico.de 30 Tage kostenlos zu testen. Ab 199,- Euro netto monatlich können sie sich anschließend ein Stück der Alien-Technologie sichern. Für Pools und Vertriebe sind sogar gegen Mindestabnahmen Sonderkonditionen verfügbar.

Der Technologiemarktführer blau direkt ist überzeugt, dass sich dieses Investment rechnet, und übernimmt deshalb ¾ der Kosten für seine angebundenen Maklerpartner. Und damit ist das Lübecker Unternehmen nicht alleine. Direkt nach der Präsentation sicherte sich der Bückeburger Maklerpool “Finanz-Zirkel” den Zugang für sämtliche seiner angeschlossenen Vertriebspartner. „Was wir gesehen haben, wirkt wirklich wie von einem anderen Stern. 10 Prozent Umsatzwachstum jährlich kann ich mir nicht billiger kaufen“, meint Uwe Hoffmann, Geschäftsführer von Finanz-Zirkel.

Projektleitung für den Finanz- und Versicherungsverlag

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