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Allianz setzt auf Insurtechs

Allianz setzt auf Insurtechs

Die Allianz möchte mehr Versicherungspolicen über mobile Endgeräte vertreiben und sucht deshalb den Schulterschluss zu Insurtech-Unternehmen. Erst jetzt wurde eine Kooperation mit dem britischen Start-up Wrisk vereinbart.

Der Versicherer sucht derzeit aber auch nach Automobilherstellern als Kooperationspartner.

Mobile Plattform

Wrisk bietet seinen Kunden flexible Versicherungen über eine mobile Plattform. Kunden können über diese Plattform ihre Versicherungsbeiträge in monatlichen Raten entrichten und sich mittels sogenannten „Wrisk-Score“ über ihre eigene Versicherbarkeit informieren.

Kooperation passt zur Strategie der Allianz

Die künftige Kooperation mit der Allianz Partners setzt auf den Geschäftsbereich Automotive. Die Partnerschaft mit Wrisk soll als „Katalysator für Digitalisierung und Vereinfachung“ wirken. Allianz Automotive ist bereits strategischer Partner von mehr als 40 Automobilmarken. In Zusammenarbeit mit Wrisk erhofft sich die Allianz Möglichkeiten, kundenorientierte Lösungen auf einfache und transparente Weise anzubieten – „passend zur Gesamtstrategie der Allianz“, so Allianz-Vertriebsmanager Stephan Ruby.

Kooperation wird skaliert

Die Kooperation konzentriert sich zur Zeit ausschließlich auf den britischen Endkundenmarkt für Kfz-Versicherungen. Allerdings ist im Rahmen dieser Zusammenarbeit geplant, die vorliegenden mobilen Lösungen „zu skalieren und das Potenzial dieser Partnerschaft“ vollständig zu nutzen.

gelernter Journalist und MM-Prod.(FH), Jahrgang 1971, seit Dezember 2015 Redaktionsmitglied der proVision.

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