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Allianz drängt im Kfz-Geschäft nach vorn

Allianz drängt im Kfz-Geschäft nach vorn

Trotz stürmische Unwetter und andauernder Nullzins-Politik kann sich die Allianz über eine prächtige Bilanz 2017 freuen. Allerdings schrumpften trotz glänzendem Kfz-Geschäft die Gewinne.

Insbesondere konnte das Geschäft mit den Autoversicherungen zulegen.

150.000 Neuabschlüsse im Kfz-Geschäft

Auf dem hart umkämpften deutschen Markt der Autoversicherungen konnte die Allianz rund 150.000 neue Kunden hinzugewinnen. Damit verzeichnet der größte Versicherer in Deutschland nun einen Bestand von bundesweit 8,5 Millionen Fahrzeugen.

HUK weiterhin Marktführer

An der Spitze der deutschen Kfz-Versicherer bleibt allerdings weiterhin Marktführer HUK-Coburg, bei dem bis Ende 2016 über 11 Millionen Autos versichert waren. Da die Allianz ab vergangenen Herbst ihre Tarife vereinfacht haben, hat sich die Zahl der Neuabschlüsse mehr als verdreifacht.

Laufendes Jahr bleibt stabil

Dank guter Geschäfte mit Lebensversicherungen konnte die Allianz Deutschland 2017 kräftig wachsen. Die Beitragseinnahmen aller Sparten stiegen um 7,7 Prozent auf rund 34,8 Millionen Euro an. Allerdings schrumpften die Gewinne. Aufgrund der Stürme und Unwetter des vergangenen Jahres nahmen die Gewinne um etwa ein Viertel ab und betrugen 2017 etwa 1,5 Milliarden Euro. Für das laufende Jahr wurde eine stabile Geschäftsentwicklung erwartet.

gelernter Journalist und MM-Prod.(FH), Jahrgang 1971, seit Dezember 2015 Redaktionsmitglied der proVision.

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